Wohl jeder, der schon mal elektronische Musik gemacht hat, hat von Propellerheads ReBirth gehört. Die Software war lange Zeit das Teil um elektronische Dance-Musik zu machen. Ausgestattet mit 2 TB-303 Bass Synths, einer TR-808 und einer TR-909 Drum-Maschine konnte man richtig coole und fette Beats hinlegen. Dazu kamen noch ein paar Effekte (Kompressor, Delay, Verzerrer/Distortion, Tief- und Bandpassfilter) und ein Mixer.
Und genau die gleiche Ausstattung bieten auch die iPhone und iPad-Aps. Sogar das Aussehen wird identisch nachgebaut. Was sich auf den ersten Blick ganz cool anhört, ist zumindest auf dem iPhone doch recht problematisch, weil die Oberfläche sehr sehr klein ist. Es gibt zwar die Möglichkeit, hineinzuzoomen, allerdings ist leider die Auflösung beim Zoomen nicht sehr toll. Das ganze wirkt eher unscharf und verwaschen, was der Bedienung nicht förderlich ist.
Bei der iPad-Version sieht die Bedienbarkeit etwas besser aus. Hier ist logischerweise mehr Platz für die Knöpfe und Regler. Bei der iPad-Version gibt es aber keine Zoom-Funktion, die manchmal schon sehr praktisch wäre.
Aber seht es selbst in Aktion (englisches Video):
Die iPhone-Version kostet momentan nur 2,39 Euro (statt vorher 5,49 Euro), die iPad-Version ist mit momentan 5,49 Euro leider mehr als doppelt so teuer (vorher 11,99 Euro). Leider gibts keine kostenlose Light-Version.
iPhone-Version von Rebirth im App Store (2,39 Euro)
iPad-Version von Rebirth im App Store (5,49 Euro)
Artikel mit Tag drums
Freitag, 30. Dezember 2011
Propellerhead ReBirth fürs iPad und iPhone
Geschrieben von Sebastian Kleine
in Drums, iPad, iPhone, Synths
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11:13
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Donnerstag, 29. Dezember 2011
SampleTank Free für iPhone und iPad
Von IK Multimedia gibt es seit kurzem SampleTank Free fürs iPhone und iPad. Free bedeutet natürlich auch kostenlos (zumindest wenn man mit den kostenlos verfügbaren Instrumenten zufrieden ist). Auch für PC und Mac gibt es eine Version von SampleTank Free.

Auf iPhone und iPad (letzteres hat eine extra angepasste Oberfläche) gibt es die folgenden Features:
- 4 Instrumente gleichzeit spielbar
- Es sind mehr als 500 Instrumente in 16 Kategorien vorhanden (allerdings nur ein kleiner Teil kostenlos)
- Mehr als 1000 Rhythmen und Groove-Pattern
- 4 Spur Midi-Rekorder ist eingebaut
- Insert-Effekte und Hall sind auch eingebaut
- Die Instrumente und die Effekte sind durch Parameter anpassbar
- Spielbar über iRig Midi oder ein anderes CORE-Midi kompatibles Interface
- Eingebaute virtuelle Tastatur (falls kein externes Midi-Interface angeschlossen ist)

Die kostenlose Version enthält 8 enthaltene Instrumente (4 davon sind nur nach Registrierung erhätlich). Es gibt auch eine nicht Free-Version für 15,99 Euro mit 136 Instrumenten. Zusätzliche Instrumenten-Packs sind für Preise zwischen 3,99 und 7,99 Euro erhältlich.

SampleTank Free im iTunes Store (kostenlos)
oder
SampleTank im iTunes Store (für 15,99 Euro)
Auf iPhone und iPad (letzteres hat eine extra angepasste Oberfläche) gibt es die folgenden Features:
- 4 Instrumente gleichzeit spielbar
- Es sind mehr als 500 Instrumente in 16 Kategorien vorhanden (allerdings nur ein kleiner Teil kostenlos)
- Mehr als 1000 Rhythmen und Groove-Pattern
- 4 Spur Midi-Rekorder ist eingebaut
- Insert-Effekte und Hall sind auch eingebaut
- Die Instrumente und die Effekte sind durch Parameter anpassbar
- Spielbar über iRig Midi oder ein anderes CORE-Midi kompatibles Interface
- Eingebaute virtuelle Tastatur (falls kein externes Midi-Interface angeschlossen ist)
Die kostenlose Version enthält 8 enthaltene Instrumente (4 davon sind nur nach Registrierung erhätlich). Es gibt auch eine nicht Free-Version für 15,99 Euro mit 136 Instrumenten. Zusätzliche Instrumenten-Packs sind für Preise zwischen 3,99 und 7,99 Euro erhältlich.
SampleTank Free im iTunes Store (kostenlos)
oder
SampleTank im iTunes Store (für 15,99 Euro)
Geschrieben von Sebastian Kleine
in Drums, iPad, iPhone, Synths
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22:06
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Dienstag, 20. Dezember 2011
Rockmate Realtime Musik machen - jetzt zum Sonderpreis
Rockmate ist eine iPad Musiker App, die auf einer Oberfläche verschiedenen Instrumente vereint. Damit kann man alleine oder auch zusammen! Musik machen. Es gibt ein Keyboard, ein Schlagzeug und zwei Gitarren. Macht zusammen 4 Instrumente und genau so viel Leute können gleichzeitig damit Musik machen. Neben dem live spielen kann man auch aufnehmen, und das sogar in mehreren Durchgängen. So kann man auch alleine nach und nach die einzelnen Instrumente einspielen.
Rockmate ist momentan noch für den Sonderpreis von 0,79 Euro erhältlich.
Rockmate im App Store kaufen
Rockmate ist momentan noch für den Sonderpreis von 0,79 Euro erhältlich.
Rockmate im App Store kaufen
Dienstag, 13. September 2011
Korg iElectribe (Gorillaz Edition) fürs iPad
Korg hat im Jahre 1999 den Electribe R auf den Markt gebracht. Einen sehr erfolgreichen Hardware-Drumcomputer der von vielen DJs und Musikern gerne eingesetzt wurde. Nun gibt es die virtuelle Version fürs iPad als iElectribe zusammen mit den Features des originalen Synth.
Die App bietet 8 Parts, davon sind 4 für Drums und 4 für den PCM-Synthesizer vorhanden. Es gibt pro Part (Sound) einen 64-Step-Sequenzer, der sich über die bekannten 16 Buttons unten bedienen lässt. Dazu gibts natürlich die Möglichkeit, dem ganzen etwas Swing zu verpassen. Aller Reglerbewegungen lassen sich mit dem Sequenzer aufzeichnen. Hinzu kommen MasterEffekte, die sich pro Part einstellen lassen. Es gibt Delays, Hall und einige andere Effekte.
Es gibt die App auch als Special Edition von Gorillaz mit angepasster (zerstörter) Oberfläche und über 100 neuen Sounds.

Beide Versionen gibt es für 15,99 Euro im App-Store.
Korg iElectribe im App Store
Korg iElectribe Gorillaz Edition
Die App bietet 8 Parts, davon sind 4 für Drums und 4 für den PCM-Synthesizer vorhanden. Es gibt pro Part (Sound) einen 64-Step-Sequenzer, der sich über die bekannten 16 Buttons unten bedienen lässt. Dazu gibts natürlich die Möglichkeit, dem ganzen etwas Swing zu verpassen. Aller Reglerbewegungen lassen sich mit dem Sequenzer aufzeichnen. Hinzu kommen MasterEffekte, die sich pro Part einstellen lassen. Es gibt Delays, Hall und einige andere Effekte.
Es gibt die App auch als Special Edition von Gorillaz mit angepasster (zerstörter) Oberfläche und über 100 neuen Sounds.

Beide Versionen gibt es für 15,99 Euro im App-Store.
Korg iElectribe im App Store
Korg iElectribe Gorillaz Edition
Geschrieben von Sebastian Kleine
in Apps, Drums, iPad, Synths
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21:35
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Mittwoch, 31. August 2011
Akai Synth Station
Die SyntStation-App von Akai Professional ist ein vollwertiger Synthesizer auf dem iPhone, iPod touch oder iPad. Man muss natürlich mit ein paar Einschränkungen leben, insbesondere bei dem kleinen Bildschirm des iPhones. Für alle Besitzer eines iPad (2) folgender Hinweis. Die App zeigt eigentlich die gleichen Bildschirme wie auf dem iPhone, nur das alles größer ist. Damit muss man sich zwar von iPhone kommend nicht umgewöhnen und vieles ist einfacher zu bedienen, weil die Regler und Knöpfe größer sind. Nur leider wird oft das mehr an Platz nicht sinnvoll genutzt. Schade.
Aber kommen wir mal zum Inhalt der App. Der Startbildschirm zeigt ein nettes Hintergrundbild, große den Schriftzug Akai Professional und oben 4 Buttons: Menu, Setup, Help und About. Die Bedeutung der Buttons ist wohl selbsterklärend. Hinter Setup verbinden sich allerdings nur recht wenige Einstellungen, hauptsächlich fürs Metronom. Der Startbildschirm hätte ruhig etwas sinnvoller genutzt werden können.
Das Menü besteht aus 12 große Buttons, die zu den Haupt-Bereichen der App gehen.
Sehr wichtig ist der Transport-Button oben rechts (der auf fast allen Seiten außer der Startseite kommt). Damit steuert man, welches Instrument man grade bearbeitet (Schlagzeug oder einen der 3 Synths) und hat die Aufnahme und Transport-Buttons (Stop, Play, Record, Zurück, Vor). Die Sound-Auswahl ist sehr stark auf elektronische Musik zugeschnitten und enthält Flachen, Leads und Synths, aber nichts in Richtung traditioneller Instrumente. Aufgefallen ist mir teilweise ein recht hoher Lautstärke-Unterschied der vorhandenen Sounds, manche sind sehr leise und manche recht laut. Man kann diese ja aber mit dem Synth-Edit alle selber bearbeiten und auch mit dem Mixer die 3 Synths und die Drums (also die Kanäle) noch abmischen. Mit der Klaviatur sind die Synths nur monoton spielbar (zumindest hab ich es nicht anders hinbekommen). Über das Grid lassen sich die Klänge aber sehr wohl polyfon spielen.
Bei den Effekten gibt es Phaser, Flanger, Chorus und Delay (oder die Auswahl "kein Effekt"). Es kann immer nur ein Effekt gleichzeitig aktiv sein. Die Effekt-Intensität lässt sich für die Kanäle aber einzeln einstellen.
Über den Recorder (nicht zu verwechseln mit dem Record-Button unter Transport), lässt sich ein Song mitschneiden. Um ihn herunterzuladen, muss man dann mit einem Browser von einem anderen Computer auf das iPhone bzw. iPad zugreifen. Finde ich etwas umständlich. Per email versenden wäre auch nett gewesen.
Alles in allem ist der Funktionsumfang sehr hoch. Vor allem wenn man den momentanen Einführungspreis von 1,59 Euro bedenkt. Für alle, di e nicht nur klassische Musik mögen, eine klare Empfehlung.
Akai SynthStation in iTunes ansehen
Aber kommen wir mal zum Inhalt der App. Der Startbildschirm zeigt ein nettes Hintergrundbild, große den Schriftzug Akai Professional und oben 4 Buttons: Menu, Setup, Help und About. Die Bedeutung der Buttons ist wohl selbsterklärend. Hinter Setup verbinden sich allerdings nur recht wenige Einstellungen, hauptsächlich fürs Metronom. Der Startbildschirm hätte ruhig etwas sinnvoller genutzt werden können.
Das Menü besteht aus 12 große Buttons, die zu den Haupt-Bereichen der App gehen.
- Main - der Startbildschirm
- Song/Seq - Song und Sequenzen (Songteile) und Zugang zum Recorder
- Perform - eine Klaviatur zum spielen
- Sounds - Auswahl der 64 Sounds
- Mixer
- X/Y - ein großes X-Y-Pad bzw. einen virtuellen Joystick
- Synth Edit - Bearbeitung der Sounds (Oszillatoren 1-3, Vcf, Filter, Vca, Lfo, ...)
- Grid Edit - Grid-Darstellunge der zu spielenden Noten
- Tempo - Einstellung des Tempos per Schieberegler oder durch TAP
- Drum Kit - 7 verschiedene Drumkits und 9 Buttons zum drauf los drummen
- Drum edit - Tonhöhe, Lautstärke und Panorama für jeden der 9 Drum-Buttons getrennt
- Effects FX - die Effekt-Sektion
Sound-Auswahl mit ausgeklappten Transport-Balken. Der Balken unten kann zum vorhören der Sounds genutzt werden.
Sehr wichtig ist der Transport-Button oben rechts (der auf fast allen Seiten außer der Startseite kommt). Damit steuert man, welches Instrument man grade bearbeitet (Schlagzeug oder einen der 3 Synths) und hat die Aufnahme und Transport-Buttons (Stop, Play, Record, Zurück, Vor). Die Sound-Auswahl ist sehr stark auf elektronische Musik zugeschnitten und enthält Flachen, Leads und Synths, aber nichts in Richtung traditioneller Instrumente. Aufgefallen ist mir teilweise ein recht hoher Lautstärke-Unterschied der vorhandenen Sounds, manche sind sehr leise und manche recht laut. Man kann diese ja aber mit dem Synth-Edit alle selber bearbeiten und auch mit dem Mixer die 3 Synths und die Drums (also die Kanäle) noch abmischen. Mit der Klaviatur sind die Synths nur monoton spielbar (zumindest hab ich es nicht anders hinbekommen). Über das Grid lassen sich die Klänge aber sehr wohl polyfon spielen.
Bei den Effekten gibt es Phaser, Flanger, Chorus und Delay (oder die Auswahl "kein Effekt"). Es kann immer nur ein Effekt gleichzeitig aktiv sein. Die Effekt-Intensität lässt sich für die Kanäle aber einzeln einstellen.
Über den Recorder (nicht zu verwechseln mit dem Record-Button unter Transport), lässt sich ein Song mitschneiden. Um ihn herunterzuladen, muss man dann mit einem Browser von einem anderen Computer auf das iPhone bzw. iPad zugreifen. Finde ich etwas umständlich. Per email versenden wäre auch nett gewesen.
Alles in allem ist der Funktionsumfang sehr hoch. Vor allem wenn man den momentanen Einführungspreis von 1,59 Euro bedenkt. Für alle, di e nicht nur klassische Musik mögen, eine klare Empfehlung.
Akai SynthStation in iTunes ansehen
Geschrieben von Sebastian Kleine
in Drums, iPad, iPhone, Synths
um
21:04
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Donnerstag, 4. August 2011
TableTop - Modulare Audio-Umgebung fürs iPad von Retronyms
TableTop ist eine modulare Audio-Umgebung fürs iPad, also eine App für Musiker, in der nicht fest vorgegeben ist, was mit den Signalen passiert, sondern wo die virtuellen Module miteinander verbunden werden und man selber den Sound 100 % (zumindest fast) bestimmen kann. Wer die richtigen Module miteinander verbindet, der kann sehr coole Sounds erzeugen. Wer die falschen Module verbindet, der bekommt dann eher Müll zu hören. Was dabei cool und was Müll ist, liegt natürlich sehr im Ohr des Musikers bzw. der Hörer.
Ok. Also was bietet die App. Es sind momentan 15 Module erhältlich, unter anderem:
Um überhaupt was zu hören, braucht man das kostenlose Plugin Mr. O, das ist der Main Output. Alle anderen Plugins kosten zusätzliches Geld. Man kann sich aber nur die kaufen, die man auch wirklich braucht. Auf der Webseite des Herstellers gibt es eine Liste aller Plugins. Da werden bestimmt auch bald weitere Plugins erscheinen (eine Drum-Maschine ist schon angekündigt). Was mir auf anhieb fehlt, ist ein grafischer Equilizer sowie ein Compressor. Und wenn wir bei der Wunschliste schon mal sind - ich hätte auch gerne die Möglichkeit, den Audio-Eingang des iPads zu verarbeiten.
Um das ganze mal in Aktion zu sehen, gibt es ein Video bei Youtube.
Sieht sehr nett aus. Man bekommt auch das Feature zu sehen, dass sich zwei iPads über WIST syncronisieren lassen. Sehr cool. Mehr Screen-Shots und Videos gibts auch auf dem Blog von Retronyms.
Was kostet das ganze? Momentan gibts für 3,99 € die App mit 9 der 15 Module integriert. Das ist ein Einführungsangebot. Einzeln würden die Module schon über 40 € kosten. Es ist allerdings unklar, wie lange das Einführungs-Angebot gilt und was die App an sich danach kostet (bzw. welche Module dann schon drin sind). Für den Preis allerdings eine klare Empfehlung.
TableTop im App-Store ansehen
Ok. Also was bietet die App. Es sind momentan 15 Module erhältlich, unter anderem:
- ein Keyboard (zum einfachen spielen von Melodien)
- Mischpulte: 4 und 8-Kanal-Mixer sowie einen Crossfading-Mischer
- ein Recording-Modul (damit kann man seine fertigen Kreationen aufnehmen und abspeichern)
- ein Sample-Player-Modul mit großen Buttons zum Triggern der Sounds
- eine Ton-Matrix (z.B. zum Erstellen von Drumbeats)
- Effekte: Chorus, Reverb, Flanger, Delay, Tief- und Bandpass
- einen virtuellen Plattenspieler
Um überhaupt was zu hören, braucht man das kostenlose Plugin Mr. O, das ist der Main Output. Alle anderen Plugins kosten zusätzliches Geld. Man kann sich aber nur die kaufen, die man auch wirklich braucht. Auf der Webseite des Herstellers gibt es eine Liste aller Plugins. Da werden bestimmt auch bald weitere Plugins erscheinen (eine Drum-Maschine ist schon angekündigt). Was mir auf anhieb fehlt, ist ein grafischer Equilizer sowie ein Compressor. Und wenn wir bei der Wunschliste schon mal sind - ich hätte auch gerne die Möglichkeit, den Audio-Eingang des iPads zu verarbeiten.
Um das ganze mal in Aktion zu sehen, gibt es ein Video bei Youtube.
Sieht sehr nett aus. Man bekommt auch das Feature zu sehen, dass sich zwei iPads über WIST syncronisieren lassen. Sehr cool. Mehr Screen-Shots und Videos gibts auch auf dem Blog von Retronyms.
Was kostet das ganze? Momentan gibts für 3,99 € die App mit 9 der 15 Module integriert. Das ist ein Einführungsangebot. Einzeln würden die Module schon über 40 € kosten. Es ist allerdings unklar, wie lange das Einführungs-Angebot gilt und was die App an sich danach kostet (bzw. welche Module dann schon drin sind). Für den Preis allerdings eine klare Empfehlung.
TableTop im App-Store ansehen
Geschrieben von Sebastian Kleine
in iPad, Synths
um
14:41
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Dienstag, 2. August 2011
Drum Kit
Drum Kit ist eine kostenlose App, über die ein Schlagzeug in der Draufsicht dargestellt wird. Man kann dann mit den Fingern lustig Schlagzeug spielen. Das ganze ist ganz nett gemacht, aber leider nicht wirklich für ernsthafte Musik zu gebrauchen. Man trifft die kleine Flächen einfach viel zu selten. Aber Spaß macht es auf jeden Fall.

Wie man sehen kann, wird auch Werbung eingeblendet und wenn man links die Leiste berührt, dann kommt man gleich zum Kauf von Drum Kit Pro. Auch bei dem (i)-Symbol kann man die Pro-Version kaufen oder weitere sogenannte Themes kaufen, diese haben dann andere Oberflächen und teilweise auch andere Drum-Sounds.
Drum Kit im iTunes-Store ansehen

Wie man sehen kann, wird auch Werbung eingeblendet und wenn man links die Leiste berührt, dann kommt man gleich zum Kauf von Drum Kit Pro. Auch bei dem (i)-Symbol kann man die Pro-Version kaufen oder weitere sogenannte Themes kaufen, diese haben dann andere Oberflächen und teilweise auch andere Drum-Sounds.
Drum Kit im iTunes-Store ansehen
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